Walser

Bosco Gurin

Ggurin

Eine Walser-Insel im Kanton Tessin Im Jahre 1230 pachteten einige Pomatter eine Alp im Gebiet des heutigen Bosco Gurin. 1253 gilt als Gründungsjahr der Gemeinde, denn damals trat die kleine Kolonie zum ersten Mal als schon durchorganisierte

Carcoforo

Chalchoufe

Geschichte und Traditionen der Walser in der Oberen Valsesia Carcoforo (Chalchoufe) befindet sich in einer weiten Schwemmebene des Flusses Egua, eines Seitenflusses der Sesia, auf 1.305 m. Der Name wurde erstmals 1372 erwähnt. Im 15. Jh.

Alagna Val Sesia

Im Land

Das Zugangstor zum Monte Rosa Auf 1200 Metern im obersten Valsesiatal gelegen, bildet Alagna (Im Land) den Zugang zur Südwand des Monte Rosa. Dieses bezaubernde Dorf ist der ideale Ausgangspunkt für Alpinisten und Naturliebhaber, die ei

Formazza

Pumatt

Ein Grenztal Das Formazza-Tal (Pumatt / Pomattal) liegt an der nördlichsten Spitze Piemonts, zwischen dem Kanton Tessin und dem Wallis. In Walserisch Pomatt-Tal genannt, ist es die älteste Walsersiedlung in Italien überhaupt. Es grenzt an

Rimella

Remmalju

Eine 800 Jahre alte Walser-Siedlung Rimella (Remmalju) ist ein kleines Dorf auf 1000 m an der Südseite des Monte Rosa, wo sich vor 800 Jahren eine Gruppe von Hirten aus dem Kanton Wallis angesiedelt hat. Die Gründung geht auf 1255 zurü

Campello

Kampel

Ein Walserdorf zwischen Monte Rosa und dem Stronatal Campello Monti (Kampel) ist ein kleines Walserdorf auf 1.305 m. an der Südseite des Monte Rosa. An den Seiten liegen der Monte Prevor (`l Pruvur) mit 1.726 m., der Monte Capezzone (JungebÃ

Issime

Éischeme

Ein Walserdorf im Lys-Tal Issime (Éischeme) liegt im Lystal auf 960 m. ü.d.Meer und zählt rund 400 Einwohner. Zwischen dem 12. und 13. Jahrhundert besiedelten Walser das Gebiet am Fuße des Monte Rosa. Die Sprache alemannischen Ursprungs b

Gressoney

Greschoney

Migration und Walser-Siedlungen am Monte Rosa Um 1100 kamen nach zweihundertjährigen Wanderbewegungen erste alemannische Siedler aus dem Oberen Wallis an die Südseite des Monte Rosa nach Gressoney-Saint Jean und Gressoney-La-Trinité (Gresc